Archiv für Februar 2010

Pöbelei aus Kneipe

reclaim the streets
Letzte Woche wurde aus der Kneipe „Mash“, in Neumarkt am unteren Markt, ein junger Punk von einem Mann angepöpelt, als dieser in die Stadt gehen wollte. Der Mann hatte Glatze, fiel durch agressives Auftreten auf. Er rief noch einen weiteren Kumpanen aus der Kneipe hinzu und machten anstalten auf den Punk loszugehen, als sie eine Frau, die ebenfalls in der Kneipe war, zurückhielt.

Zu weiteren Handlungen kam es nicht, es folgte noch ein ruppiger Wortaustausch und der Punk ging unbeeindruckt seines Weges weiter.

Das eine Glatze noch lange nichts bedeutet wissen wir. Doch in letzter Zeit ist wieder öfters zu beobachten, dass sich in dieser Kneipe Neo-Nazis und deren Symphatisanten tummeln.
Vor ca. 2 Jahren gab es vor der Kneipe schon desöfteren Auseinandersetzungen zwischen Neo-Nazis und alternativen Jugendlichen.
Auch nach der sogenannten „Stadtparkschlägerei“ 2007, bei der eine Gruppe Neo-Nazis eine Gruppe Alternativer angriffen, verschanzten sich die Nazis ins Mash, wo sie dann von der Polizei aufgegriffen wurden.

KEINEN RAUM FÜR NEONAZIS! RECHTEN STRUKTUREN DEN SAFT ABDREHEN!
Die Strassen und die öffentlichen Räume gehören nicht den Nazis!
Es kann nicht sein das man in aller Öffentlichkeit von Faschisten angepisst wird, weil man anders aussieht und anders denkt.
reclaim the streets

rechte Aufkleber in der Innenstadt

Es wurden Aufkleber des rechtskonservativen Schüler-Magazins „blaue Narzisse“ an mehreren Stellen am oberen und unteren Markt in Neumarkt gesichtet.
Anfang letztes Jahres wurden diese schon massiv verklebt und dadurch das Stadtbild verschändelt.

Sie sind auf den ersten Blick nicht als rechts zu erkennen, abgebildet sind Staufenberg und der Satz
„es lebe das heilige Deutschland“.

nazishit

Die Blaue Narzisse ist ein Magazin aus Chemnitz, mit der man Schüler ködern will.
Dabei nimmt sie nach eigener Aussage eine konservative Haltung ein, während sie von der Rechtsextremismusforschung als teilweise fremdenfeindlich und zur neurechten Szene gehörig betrachtet wird.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Blaue Narzisse ausländerfeindliche Gesinnung zur Schau trage, etwa indem der Einsatz im Ausland geborener Fußballspieler in Nationalmannschaften kritisiert, türkischstämmige Menschen als unzivilisiert dargestellt und Ausländern als Tätern kategorisch Deutsche nur als Opfer gegenüber gestellt werden. Dieses Schema werde nur durchbrochen, wenn es gelte, „linksgerichtete“ Deutsche in ein schlechtes Licht zu rücken.

Mathias Brodkorb (SPD) bezeichnete die Autoren der Blauen Narzisse als eine „noch nicht ganz der Pubertät entwachsene Gruppierung, von Jungen Männern vor allem, die Anschluss suchen an die Junge Freiheit (rechtslastige Zeitung).

Blaue Narzisse: „Wir berichten und kommentieren Geschehnisse der Tagespolitik aus konservativer Sicht und machen uns Gedanken, welche Alternativen es zur Islamisierung und Überfremdung Europas (…) gibt“

Darüber hinaus werde auch Artikeln, die sich mit „rechter“ Zukunft beschäftigen, Platz gegeben.


LASST DIESEN DRECK AUS DER STADT VERSCHWINDEN!

Antispe News

Auch in der Neumarkter Antifa spielt die antispeziestische Aktion eine Rolle, sie ist unmittelbar mit dem Antifaschismus verknüpft.
Speziesismus bezeichnet die Ungleichbehandlung von Lebewesen aufgrund ihrer Art.
Der Begriff Speziesismus versucht die Ungleichbehandlung von Lebewesen aufgrund ihrer Art (der Spezies) sprachlich fassbar zu machen, da eine derartige Ungleichbehandlung im Alltag oft eine unbewusste Selbstverständlichkeit bleibe.
Dabei wird Speziesismus als Phänomen ähnlich dem Rassismus oder Sexismus unter Menschen gesehen.

Auch Tiere können leiden, denken und fühlen! Sie sind Lebewesen wie wir!

Tierquälerei in Seligenporten.
In der Zeitung konnte man lesen, das Anzeige gegen den Pferdehof-Besitzer Toni Bauer gestellt wurde.
Es ist bekannt das die Haltung der Pferde teilweise alles andere als Artgerecht stattfinden, ein Beispiel ist die sogenannte
„Ständerhaltung“. Der Tierschutzbund kritisiert die, in Bayern leider noch geduldete, Haltung der Pferde an Ständern, an denen die Pferde angebunden angebracht werden.
Die Polizei muss das ganze noch überprüfen. Sei dahingestellt ob die Anzeige durchkommt, bei dem Augenmass unserer „tierlieben“ Polizei… (Man siehe sich die Hunde bei der Polizei an.)
Bei der Anbindehaltung stehen die Pferde in schmalen Boxen und können sich nicht wälzen oder zum Schlafen hinlegen. Der Tierschutzbund sieht darin einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wonach den Tieren nicht unnötig Leid zugefügt werden dürfe. Durch die unnatürliche Haltung komme es bei den Vierbeinern zu schweren Verhaltensstörungen.

Bauer sieht der Anzeige gelassen entgegen. Er tue nichts Verbotenes, sagt er. Unbegreiflich!
Wir fordern: STÄNDERHALTUNG ABSCHAFFEN!!! Das ist keine Artgerechte Haltung von Pferden!!!

Eine Sprecherin das Umweltministeriums in München sagte, dass 2006 in Bayern 138 Betriebe Pferde in Anbindehaltung hielten. Generell sei diese Zahl aber rückläufig. Der Tierschutzbund spricht von etwa 1000 angebundenen Pferden. Dabei handele es sich meist um Schulpferde oder Kaltblüter für Festumzüge.

Der Zeitungs-Artikel ist hier nachzulesen:
http://www.nm-online.de/artikel.asp?art=1165851&kat=16

ERGÄNZUNG:
Momentan gehen die Lakaien des Circus Barelli in der Neumarkter Innenstadt Geld betteln.
Dabei stehen sie mit Maultieren und Lamas stundenlang in der Kälte, halten die Tiere an der kurzen Leine.
Egal, ob es bei dem Zirkus Barelli ist oder einem anderen Zirkus. Wildtiere können nicht einfach gezähmt werden.
Hier scheint offenbar niemandem etwas am Tierschutz zu liegen, Profitinteressen stehen im Vordergrund.
Oftmals sind schreckliche Lebensbedingungen das Resultat von Käfighaltung in Circus-Anlagen.

Kein Circus dieser Welt ist in der lage Wildtiere „würdig“ zu halten.
Es gilt das öffentliche Bewusstsein zum Thema „artgerechte Tierhaltung“ zu schärfen.

Selbst wenn die Käfige und Gehäge groß WÄREN, blieben es immernoch Gefängnise für Tiere die sich sonst auf kilometerweiten Flächen bewegen.
Von Verhaltensstörung, Dressur, Temperatur, frühzeitigem Tod, etc. gar nicht zu sprechen.

antispe

Es ist nicht schön anzusehen, wenn Wildtiere mit Gewalt gezwungen werden Kunststückchen vorzuführen, vor einer Masse die nur an Unterhaltung interessiert ist.
Es gilt darauf Aufmerksam zu machen, das Circus-Haltung unter katastrophalen Bedingungen stattfindet!

antispe

antispe

NACHTRAG:
Toni Bauer hat die Ständerhaltung, durch den massiven Druck der Behörden auf seinem Hof abgeschafft.

http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Seligenporten-wochennl162010-Ermittlungen-gegen-Toni-Bauer-eingestellt;art596,2268830

Zitat von T. Bauer:
„Es wird immer mehr Luxus für die Pferde gefordert, die kleinen Ställe gehen daran kaputt. Irgendwann kann sich nur noch der wohlhabende Mensch ein Pferd leisten“

in diesem Sinne:
LUXUS FÜR ALLE TIERE UND ZWAR SOFORT!!!
Reitsport ist Tierausbeutung.

Aufruf zur Gewalt von Nazis zum braunen Aschermittwoch!

Wie wir eben lesen konnten, kündigen sich auch Neonazis des „Nationalen
Bündnisses Niederbayern“ an, um die Demo am Aschermittwoch gegen die NPD
Veranstaltung zu stören und evtl. gewaltsam gegen TeilnehmerInnen
vorzugehen.

Verbreitet das und bringt am Mittwoch Leute nach Buchhofen!
Sie sind vermutlich sauer wegen Dresden und wollen ein Exempel statuieren.
Zeigen wir ihnen, dass wir auch in der Provinz gegen Nazis vorgehen und
wir uns nicht daran hindern lassen werden gegen (Neo-)Nazis und deren
Inhalte zu demonstrieren.

Wir sehen uns am Mittwoch!

Die Niederlage Dresdens bekam unseren Fascho-Opfern nicht gut.
Gewalt ist die einzige Sprache, die die Faschisten kennen und benutzen.

Hinter dem Faschismus steht ein kleiner Pulg der Bevölkerung, die ihre Energie aus Menschenfeindlichkeit bezieht.

HAHA! fuck nazis
Dresden 1:0

Braunen Aschermittwoch einäschern (DEMO+Straßenkonzert!) am 17.02.10

Wieder einmal verschlägt es am 17.02 die braunen Brüder und Schwestern der NPD samt ihrer Tochter-Vereinigungen in eine bayerische Kleinstadt ( diesmal Buchhofen ) um dort bei einem ordentlichen deutschen Fischgericht ihre weltfremden Ansichten auszutauschen und zu teilen. Sie dürfen sich sogar über „hohen“ Besuch freuen, da Udo Voigt ( NPD-Bundesvorsitzender ), Ralf Ollert ( NPD-Landesvorsitzender Bayern ) und Ulrich Pätzold ( NPD-Bundesvorsitzender ) anwesend sein werden. Natürlich muss man so wichtigen Personen den Empfang bereiten den sie verdienen.

Wir (Die Bunte Aktion) wissen dies in die Tat umzusetzen , daher veranstalten wir eine Gegendemo um dieser menschenfeindlichen Gruppierung keinen Freiraum zu geben. Dabei sind wir auf eure Mithilfe angewiesen!

Wir haben die Demo für 4 Stunden beantragt, also der Ablauf wird Demozug, Kundgebung mit anschließenden Straßenkonzert sein!!!

Live werden folgende Bands zu sehen sein:

Bridges Left Burning (HC-Punk aus Zwiesel)

the Batacks (Prügelpunk aus Altötting)

Also beteiligt euch an der Demonstration!!!!!!!

Lasst uns gemeinsam den politischen Aschermittwoch der NPD vermießen!

Wir werden ihnen zeigen, dass egal wo sie sind, wir unsren Widerstand gegen sie auf die Straße tragen!!!!

Treffpunkt:

16 Uhr Buchhofen- Kreuzung Penzlinger Straße-Neuslinger Straße

Die Demo beginnt pünktlich!!!

Der nächste Bahnhof ist in Plattling (LA Deggendorf) der ist 12km von Bu. entfernt!

nach Buchhofen geht aber vom Bahnhof Plattling aus, alle halbe Stunde ein Linienbus:

http://fahrplan.rbo.de/dateien/7591.pdf

Antifaschistische Grüße aus Burghausen

Die Bunte Aktion

--
Wir aus Neumarkt werden präsent sein, sollte Mensch dem Aufruf folgen und von Neumarkt aus starten, wendet euch an
rezisti-nm@web.de

Kriminalisierung von alternativen Personen

Antifa!

Im Sommer 2009 wurde ein Jugendlicher von der Polizei aufgehalten und verhaftet. Die Begründung: Er wurde angeblich dabei beobachtet Parkbänke aus Holz mit einem Stift vollgeschmiert zu haben.
Die Beschreibung: Ein junger Mann mit Dreadlocks.
Alles schön und gut, nur die 2 Polizeibeamten waren natürlich sofort 100% sicher, sie hätten jetzt den Schuldigen und behandelten ihn auch verbal so.
„Willst du das man dein Haus vollschmiert?“
Es wurden bei der Verhaftung keine Beweise gefunden, kein Stift, nichts.
Mensch vernahm aus Gesprächen der Polizei, das mehrere Streifen losgeschickt wurden um die Stadt nach potentiellen „Schmierern“ abzusuchen. Die Polizei hat ja sonst nichts zu tun. Das ganze muss sich eine komplette Stunde gezogen haben. Dafür werden Steuergelder verschleudert, Danke!

Es handelte sich bei den Kritzeleien um einen „Gegen Nazis“ Schriftzug, soetwas kann natürlich nur jemand mit Dreadlocks geschrieben haben, auch wenn er hunderte Ecken vom „Tatort“ durch die Gegend gelaufen ist. Eine Beamtin der Streife bemerkte intelligenterweise: „oh, da handelt es sich wohl um eine politische Tat!“.
Politisches Parkbank-Kritzeln.

Angekommen in der Wache wurde ein Protokoll aufgenommen, bei welchem der „Täter“ die Aussage verweigerte, was die Beamten wohl nicht verstanden.
Der Verdächtige wurde von allen Seiten abfotographiert und im Endeffekt wie der letzte Dreck behandelt.
Er wurde aufgefordert seine Hosen hochzukrempeln für ein Foto, als er dies verweigerte wurde er vom „Macker-Beamten“ angebrüllt mit Sätzen wie:
„Wenn du dich jetzt Blöd stellst, sperre ich dich solange unten in die Zelle bis du es dir anders überlegst!“
Einschüchterungsversuche die Wirkung zeigten. Wen interessiert es wenn er den Verdächtigen wirklich stundenlang einsperrt? Wie will er es Beweisen.
Das ist Korruption pur. Das hat nichts mehr mit dem Aufgabenbereich der Exekutive zu tun, das ist Polizei-Willkür der übelsten Art.
Um das saubere, gepflegte Image der „Touristen-Stadt“ Neumarkt zu erhalten, werden mal eben ne Handvoll Streifen Stundenlang durch die Gegend geschickt um potentielle, nicht ins Weltbild passende „Kriminelle“ aufzugreifen.
Es wurde also eine Anzeige gestellt.

In der Zeitung wurde von einem Sachschaden von 900 Euro berichtet. Für 3 Schriftzüge. Unrealistisch und hochgepuscht.
Im Dezember kam ein Brief von der Stadt, der Angeklagte sollte 120 Euro zahlen für die Beseitigung, dabei gab es noch nicht einmal einen Gerichtstermin, das heisst es noch nicht einmal offiziell bewiesen das der Angeklagte der Täter war. Im Rathhaus wurde ihm gesagt, die Polizei Neumarkts sei sich sicher das er der Täter sei und deshalb müsse er zahlen für diese bösartigen Verunstaltungen der wertvollen Sitzgelegenheit.
Das ist alles andere als Demokratisch, so läuft das System nicht!!!
In der Polizei wurde ihm mitgeteilt, die Sache sei noch nichtmal von der Staatsanwaltschaft herausgegeben worden.
Der Angeklagte wandte sich sofort an einen Anwalt.

Fazit: Die komplette Sache wurde eingestellt! Zumindestens hat diesmal die Gerechtigkeit gegenüber des Systems gesiegt.
Soetwas klappt nur wenn man Geld für einen Anwalt hat, so sind nunmal die Regeln, wir befinden uns in einer Klassen-Justiz, geprägt von Willkür und Korruption, wie diese kleine Alltagsgeschichte verdeutlicht.

Die Zeitung hetzt natürlich widerspruchslos mit, der „Täter“ steht natürlich sofort fest, ohne Verhandlung und wird mal eben der Punk-Szene zugeordnet, so wie man es mit allem lästigen macht. Hauptsache das liefern, was die Masse hören will.

Neumarkt wurde erschüttert durch den Schriftzug „Antifa“. Anscheinend liest man soetwas nicht gerne.
Wo man in anderen Städten nicht mal angeguckt wird, wird man in Neumarkt als Schwerstkrimineller hingestellt.

Die Polizei erntet die Lohrbärblätter dafür das sie den Strolch gefasst hat und der Friede Neumarkts ist wieder hergestellt.
Komischerweise fand man in der Zeitung nichts davon, das die Anzeige eingestellt wurde, aus mangeln an Beweisen.
Aber vorher schön mithetzen. Widerlich.

Hetz-Bericht der Zeitung:

http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=1443&pk=448453&opv=snd

streetart is not a crime

Arbeitsgruppe gegen Rechts

antifa
Schüler des Willibald-Gluck-Gymnasiums treten NPD-Propaganda und faschistoiden Gedankengut auf Schulen entgegen.
Durch Aufklärung und Diskussionsrunden will der seit 3 Jahren bestehende Arbeitskreis Schüler zum Nachdenken über Gewalt und Diskriminierung bringen und ein Bewusstsein schaffen.

Rechtes Gedankengut ist keine seltenheit auf öffentlichen Schulen, vielmehr trauriger Alltag, Mitschüler werden gehänselt, geschlagen, rechtsextreme Schmierereien sind immer wieder zu sehen.
Es wird Zeit für intensive Aufklärung an Schulen zum Thema (rechter) Gewalt und diese verdient vollkommende Unterstützung und Förderung.

Nachzulesen auf dem Artikel der nm-online:

http://www.nm-online.de/artikel.asp?art=1166494&kat=16

Dresden – No pasaran!

Am 13. Februar 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindern.

Dresden

Im Jahr 2009 marschierten fast 7000 Nazis durch Dresden. Ihr Ziel ist es, die Verbrechen des Nazi-Regimes zu leugnen und Nazi-Deutschland zum eigentlichen Opfer des 2. Weltkrieges umzudeuten. Wir aber wissen: der verbrecherische Krieg ging von Nazi-Deutschland aus und kehrte 1945 nach Dresden zurück. Im Jahr 2010 werden wir gemeinsam mit allen antifaschistischen Kräften aus den Gewerkschaften, Parteien, Jugend- und Studierendenverbänden, der Friedens- und Umweltbewegung, der radikalen Linken, globalisierungskritischen Gruppen und gewaltfreien Aktionsgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet den Aufmarsch der Nazis verhindern. Nie wieder werden wir den AnhängerInnen des verbrecherischen Nazi-Regimes unsere Städte überlassen! Im letzten Jahr haben über 10.000 Menschen gegen den Naziaufmarsch demonstriert. In diesem Jahr wollen wir einen Schritt weitergehen. Wie in Jena, Köln und Berlin bereits erfolgreich durchgesetzt, werden wir uns auch in Dresden durch Aktionen des zivilen Ungehorsam mit Massenblockaden den Nazis entgegen stellen und sie blockieren. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Wir sind bunt und wir stellen uns dem braunen Mob in den Weg. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Dabei sind wir solidarisch mit allen, die mit uns dieses Ziel teilen und dem Naziaufmarsch in Sicht und Hörweite entgegen treten wollen.

Lasst nicht zu das sich die Faschisten durch ihre Massenveranstaltung bestätigt fühlen!
Keinen Fussbreit menschenverachtender Ideologie!
Keine Verdrehung der Geschichte!

Buskarten gibt es in Nbg in der Desi und der schwarzen Katze, 16 Euro, hin und zurück. Allein machen sie dich ein….